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Jahresrückblick 2015   
                                                                         

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung unseres Tierschutzvereins im vergangenen Jahr. Zusammen mit unserer Stiftung „Stiftung Tierschutz Hamburg“ haben wir annähernd 20.000 € für den Tierschutz einsetzen können, wobei die Stiftung sich auf die Unterstützung anderer Tierschutzorganisationen konzentriert. Mehr als wir mit Worten oder Zahlen ausdrücken können, danken Ihnen die Tiere, denen Ihre Spenden zugutegekommen sind. Hier unser kleiner Jahresrückblick, der zeigt, um welche Tiere es sich diesmal handelte.

Für viele überraschend, aber außer Hunden und Katzen sind erstmals auch Papageien mit dabei. Über unsere Stiftung haben wir Kontakt zu Frau Sievers erhalten, die sich in bewundernswürdiger Weise um nicht mehr vermittelbare Papageien kümmert. 

                            

Sie pflegt zwischen 20 und 25 Papageien, die aus unterschiedlichsten Gründen bei ihr gelandet sind und aller Voraussicht nach lebenslang bleiben werden. Da Papageien sehr häufig unüberlegt angeschafft werden, sehr viel Pflege benötigen, sehr viel Arbeit verursachen, und unglaublich alt werden können (60 bis 80 Jahre und mehr) gehen diese Vögel im Laufe Ihres Lebens mit großer Sicherheit durch mehrere Hände. Wenn sie dann aber nicht (mehr) hübsch sind (z.B. keine Federn mehr haben) oder sonstige „Mängel“ aufweisen, dann landen sie im Müll oder verkümmern - vergessen von der Welt - in einer viel zu kleinen Voliere ohne Ansprache ohne Abwechslung. So saß auch z. B. der kleine blinde Graupapagei Kim (siehe Bild oben links) jahrelang in einer kleinen Voliere ohne Chance auf eine Vermittlung. Kim kann nicht fliegen, er ist ja blind!

Wir haben Frau Sievers im vergangenen Jahr mehrmals besucht. Sie ist Mitglied bei uns geworden. Wir helfen mit Futter und übernehmen nach Absprache Tierarztkosten. 

Mit Bestürzung schauen wir nach wie vor auf die Zustände in Rumänien. Hier hat sich leider nichts verändert und schon gar nicht zum Besseren. Regelmäßig, jede zweite Woche holen die Tierschützer von Tierhilfe Hoffnung aus der Tötungsstation von Pitesti die todgeweihten Hunde ab und bringen sie in das größte Tierheim der Welt, die Smeura. Obwohl jede Woche Transporte von Hunden aus der Smeura nach Deutschland durchgeführt werden, sind dort jetzt - nicht mehr wie letztes Jahr berichtet - 5.000, sondern 5.400 Hunde untergebracht. Angesichts dieser Zahlen fällt es schwer, Einzelschicksale zu betrachten.

Trotzdem: 

     

Sixteen, Trixie und Blacky (siehe obige Fotos) mit Geburtsland Rumänien sind letztendlich hier in ihrer neuen Heimat im hohen Norden Deutschlands angekommen, weil wir mit ihrer Übernahme als kleiner Tierschutzverein einen kleinen Beitrag zum Kampf gegen das Tierelend in Rumänien geleistet haben. Es waren liebe und nicht allzu ängstliche Hunde, die sich allerdings allesamt als durchsetzungsstark bei der Futterverteilung entpuppt haben. Das aber kann man bei den „Rumis“ ohne weiteres nachvollziehen und diese Eigenschaft wird sich bestimmt im Laufe eines ruhigen um- und versorgten Hundelebens in Deutschland verlieren. Natürlich haben wir außerdem wieder finanzielle Unterstützung für die Smeura geleistet, unter anderem mit der Übernahme von Futterkosten und durch Sachspenden im veterinärmedizinischen Sektor.

Im Februar vergangenen Jahres erreichte uns per Email ein schockierender Hilferuf aus Rumänien:

Die Zentralheizung der SMEURA ist irreparabel kaputt !!!

Die Heizung versorgt alle Räume, die Krankenstation, die Tierklinik, den Operationssaal, das Katzenhaus und die Büros sowie den Mitarbeiteraufenthaltsraum. Am 31.01.2015 ist die Anlage irreparabel ausgefallen und alle 56 Räume sind eiskalt! Ein katastrophaler Zustand! In der Krankenstation, in der Tierklinik und im Katzenhaus werden momentan Elektroradiatoren eingesetzt. Wir brauchen dringend eine neue Heizanlage!!! Die bereits um Nachlass verhandelten Kosten inklusive Installation unter Mithilfe unserer Handwerkertruppe unter der Leitung von Vasile Martin belaufen sich auf 33.454.-€"

In dieser Notsituation haben wir mit einem Betrag von 5.000 EUR dazu beitragen können, dass in der Smeura kurzfristig eine neue Heizung eingebaut werden konnte. Im Herbst hat dann die Stiftung erneut Futterkosten in gleicher Höhe übernommen, wie bereits im Vorjahr. 

Bei den Samtpfoten haben wir uns wieder auf Mecklenburg-Vorpommern konzentriert. Anlässlich unseres Besuches bei den Katzenfreunden in Wolgast im August vergangenen Jahres haben die dortigen Tierschützer abermals nachdringlich um Hilfe bei der Kastration freilebender Katzen sowie auch bei den sonstigen immensen Tierarztkosten gebeten. Zwar konnten wir uns überzeugen, dass es den ca. 100 kastrierten Katzen in der unmittelbaren Obhut der Katzenschützer gutgeht  - vor allem seit ihnen das große von uns mitfinanzierte Freigehege zur Verfügung steht - dies ändert aber nichts an dem Umstand, dass die Kastration einer Katze im ländlichen / bäuerlichen Umfeld immer noch als überflüssiger Luxus angesehen wird. Es bleibt viel zu tun im Katzenschutz, auch in Deutschland! 

  

Insbesondere all unseren getreuen Mitgliedern und Spendern, die genau wie wir nicht für eigenen Nachwuchs gesorgt haben, möchten wir zum Schluss noch einmal unser gemeinsames Projekt, nämlich die „Stiftung Tierschutz Hamburg“, ans Herz legen. Es ist eine Möglichkeit, die Tiere über den Tod hinaus zu bedenken. Gerne informieren und beraten wir Sie persönlich, wenn Sie dazu Fragen haben.



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Jahresrückblick 2014  

tausend Dank, dass Sie es auch im vergangenen Jahr 2014 mit Ihrer Spende ermöglicht haben, Tieren in Not zu helfen. Wir haben Ihre Spenden für die Bekämpfung von Katzen- und Hundeleid eingesetzt.

Ein Schwerpunkt lag - wie immer - in der Unterstützung des Katzenschutzes in Schwerin und Wolgast. Wir haben mit der Lieferung von Futter und der Übernahme von Tierarztkosten unseren Beitrag für die Verbesserung der Situation herrenloser Katzen leisten können. Aufgrund der Änderung unserer Satzung in § 2, die wir auf der letzten Mitgliederversammlung im Sommer 2014 beschlossen haben und die uns erlaubt, finanzielle Mittel in geringem Umfang auch direkt an andere Tierschutzvereine zur Unterstützung unserer Ziele weiterzugeben, konnten wir außerdem im vergangenen Jahr die vorbildliche Arbeit des Tierschutzvereins in Schleswig mit einer Zuwendung von 500,00 € unterstützen.  

Unsere tiefe Sorge galt und gilt weiterhin den Hunden in Rumänien. Dieses Land (und weitere Länder aus dem südosteuropäischen Raum) sind Tierschutznotstandsgebiete. Die Nachrichten aus der „Smeura“, dem riesigen Tierheim in Pitesti mit annähernd z. Zt. 5.000 Hunden, machen uns sprachlos und wütend. Der tierquälerische Wahnsinn in Rumänien geht unvermindert weiter. Jede Woche holen die Tierschützer aus der Tötungsstation von Pitesti (sie liegt direkt gegenüber der Smeura) die eingefangenen und zum Sterben verurteilten Hunde ab und bringen sie in der aus allen Nähten platzenden Smeura unter. Jede Woche führt Tierhilfe Hoffnung einen Transport von 50 bis 80 Hunden aus der Smeura nach Deutschland durch. Wir haben vor diesem Herkulesakt den allgrößten Respekt und fühlen tiefe Dankbarkeit gegenüber den Tierschützern. Es ist ein Wunder, dass es Menschen gibt, die sich diese Quälerei in Rumänien vor Ort anschauen und täglich dagegen ankämpfen.           

Gemessen daran, haben wir nur einen kleinen Beitrag leisten können. Neben der Teilnahme an mehreren Mahnwachen konnten wir im Februar 2014 erneut Hunde aus der Smeura übernehmen. Zu unserer großen Freude und Erleichterung waren alle 6 Hunde trotz ihrer schaurigen Vorgeschichten freundlich und aufgeschlossen, wenngleich ein wenig ängstlich. Sie fanden zunächst Aufnahme als Pensionstiere von Tiere in Not im Hamburger Tierschutzverein. Mein Mann, unsere 2. Vorsitzende Frau Röder und ich haben sie fast täglich trainiert und insbesondere das Spazierengehen an der Leine geübt. Die Tiere mussten sich alle an die Außenreize einer Großstadt erst gewöhnen. Autoverkehr, Fahrradfahrer, andere Hunde an der Leine und vieles andere mehr waren völlig neu für sie. Trotzdem ging es erstaunlich schnell und nach ca. 4 Wochen konnten sie zur Vermittlung frei gegeben werden.

      

Anders sah es dann schon mit den drei Hunden aus, die wir im Juni aus der Smeura erhalten haben. Zwei waren etwas verunsichert, aber lieb. Sie konnten relativ problemlos dem Tierschutzverein Soltau übergeben werden und sind - nach Behandlung der mitgebrachten Infektionskrankheiten - von dort bald vermittelt worden. Aber die wunderschöne Hündin Maja, die für das Schleswiger Tierheim vorgesehen war, hatte ihre Erlebnisse aus ihrem Heimatland Rumänien nicht wegstecken können, sondern kam tief traumatisiert bei uns an. Dieser Hund ließ keinen Menschen mehr an sich heran. Der Versuch, Halsband oder Leine anlegen zu wollen, war lebensgefährlich und zum Scheitern verurteilt. Ausgerechnet im von uns so weit entfernten Schleswig waren deshalb die dortigen Tierpfleger und Experten wirklich gefordert. Als Franziska Röder und ich im November 2014 Maja im Tierheim Schleswig besuchten, fanden wir zwar eine hübsche, gut genährte Hündin bester Laune vor, die mit einem anderen Hund in trauter Zweisamkeit in einem großen Zwinger mit Freigehege lebte. Aber Leineanlegen - nein Danke. Vermittlung - Fehlanzeige.

 Maya, kurz vor ihrer Ausreise in der Smeura

Wir haben uns dann entschlossen, Maja mit Hilfe einer professionellen Hundetrainerin das Gehen an einer Leine erlernen zu lassen. Sie wird bis heute von der Hundetrainerin Frau Marquardsen in Schleswig trainiert und kann inzwischen (nicht nur, aber auch) an der Leine gehen. Wir sind Frau Marquardsen, die diese Leistungen für uns ehrenamtlich erbringt, zu großem Dank verpflichtet. Maja hat jetzt auch eine Interessentin gefunden und war sogar schon einmal im neuen Zuhause zu  Besuch.
Frau Röder und ich schauen uns die Fortschritte von Maja Ende Februar noch einmal persönlich an. Wir hoffen inständig, dass Maja bald zu einem Happy End findet.

Last but not least:
Zusammen mit unserer Stiftung Tierschutz Hamburg haben wir den Hunden in Rumänien dadurch geholfen, dass wir 10.000 kg Trockenfutter in die Smeura liefern lassen konnten.

   

Schließlich konnte unsere Stiftung dem Tierschutzverein Schleswig die 2. Fördertranche in Höhe von 1.500,00 € für die Kastration freilebender Katzen überweisen. Insgesamt konnten wir in 2014 annähernd 12.000 € für dringend notwendigen Tierschutz einsetzen.

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin. Bitte spenden Sie für den Tierschutz. Bitte helfen Sie uns, ein wenig Licht in die Tierschutzhölle zu bringen.

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Jahresrückblick 2013                                                          

Liebe Mitglieder und Freunde,                                                               

sehr herzlichen Dank für Ihre Spende. Sie haben es damit ermöglicht, Katzen- aber diesmal auch furchtbares Hundeelend zu bekämpfen. Wir haben Ihre Spenden direkt vor Ort - wo auch immer es war - eingesetzt, um Tieren in Not beizustehen.

Ein Schwerpunkt lag in der Unterstützung des Katzenschutzes in Schwerin und Wolgast mit Futter, Kastrationen und lebensnotwendiger tierärztlicher Behandlung. Diesmal ist zusätzlich hervorzuheben, dass das so dringend für die dortigen herrenlosen Katzen erforderliche Außengehege (wir berichteten bereits im Rundbrief Februar 2013) mit Hilfe der von uns (und von Ihnen) ins Leben gerufenen Stiftung Tierschutz Hamburg fertiggestellt werden konnte. Es ist nun bezogen. Licht, Luft und Wohlfühlen hilft der Gesunderhaltung der im dortigen Refugium untergebrachten Katzen.

Die Stiftung unterstützte außerdem den Tierschutzverein „Stadt Schleswig u. Kreis Schleswig-Flensburg e.V.“ bei der Kastration dortiger freilebender Katzen. Zu weiteren Details der Stiftungsaktivitäten siehe auch www.stiftung-tierschutz-hamburg.de 

     

 Hilfe für rumänische Straßenhunde
                                                                               
Die katastrophalen und bedrückenden Nachrichten über die grausamen Hundetötungen in Rumänien haben uns Ende des Jahres veranlasst, hier einzugreifen. Sie haben vielleicht schon davon gehört, dass unter dem Vorwand eines Beißvorfalles in Bukarest im September 2013 nunmehr alle rumänischen Straßenhunde (wir schätzen ihre Zahl auf weit über 300.000 Tiere) getötet werden sollen. Was das gerade unter rumänischen Bedingungen für die Hunde an Leid und Qual bedeutet, können wir nicht in Worte fassen. Die brutale rumänische Tötungsmaschinerie macht keinen Unterschied zwischen Tieren, die von Tierschützern vor Ort in den letzten Jahren kastriert und die durch eine nicht zu übersehende Ohrmarke entsprechend gekennzeichnet wurden, und solchen, die unkastriert dort ihr Leben fristen (müssen). So werden auch alle Anstrengungen der letzten Jahre, durch Kastrationen die unkontrollierte Vermehrung der sogenannten Streunerhunde tierschutzgerecht einzudämmen, ad absurdum geführt. Es ist die Hölle.

In dieser eigentlich fast ausweglosen Situation wollen wir die Arbeit der Tierschützer vor Ort in Rumänien unterstützen, indem wir Hunde aus dortigen Tierschutzeinrichtungen bei uns aufnehmen. Nur dadurch kann vor Ort wieder der dringend benötigte Platz geschaffen werden, um andere herrenlose Hunde vor einem unsagbar leidvollen Tod in Rumänien zu bewahren. Eine solche Zufluchtstätte in Rumänien ist das Tierheim SMeura in Pitesti (rund 100 km nördlich von Bukarest). Es ist wohl das größte Tierheim der Welt und mit derzeit rund 5.000 (fünftausend) Hunden grenzenlos überbelegt. Es wird von dem Tierschutzverein Tierhilfe Hoffnung e.V. (Sitz Stuttgart) betrieben – eine der wenigen Organisationen, die derzeit noch Hunde aus dem Land herausschaffen. Allerdings können nur so viele Tiere das Land verlassen, wie es sichere Aufnahme in Deutschland und anderswo in Europa gibt. Die Aufnahmekapazität ist das Nadelöhr.

Umso mehr freuen wir uns, dass es uns in Kooperation mit dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. gelungen ist, Laszlo, Delia und Hope aus Pitesti in Sicherheit zu bringen. Sie werden dankenswerter Weise derzeit als Pensionstiere von Tiere in Not - Hamburg e.V. im Tierheim Süderstraße versorgt und sehen einem Hundeleben in Deutschland hoffnungsvoll entgegen.

               
        Laszlo, Delia und Hope aus Pitesti / Rumänien beim ersten Ausflug auf der Hundewiese Weihnachten 2013

Nun komme ich mit einem dramatischen Appell zum Schluss. Bitte unterstützen Sie uns auch bei dem Kampf, den Hundeschlächtern in den Arm zu fallen. Bitte spenden Sie für den Tierschutz. Nach unserer Philosophie ist jedes einzelne Leben zu schützen und zu bewahren. Wir handeln nach der Devise: Wenn Du in Deinem Leben eine Tür öffnest und es ist nichts als Dunkelheit dahinter, dann wehklage nicht, sondern entzünde ein Licht (Konfuzius).

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Jahresrückblick 2012                                             

Liebe Mitglieder und Freunde von Tiere in Not - Hamburg,

denen, die für unseren Tierschutzverein im Jahre 2012 eine Spende übrig hatten, danken wir dafür herzlich. Sie haben dazu beigetragen, Katzenelend zu bekämpfen. Wie in den Vorjahren haben wir Ihre Spenden vollständig für Kastrationen und notwendige tierärztliche Behandlungen sowie für Katzenfutter ausgegeben. Natürlich ist der umfänglichste Posten die tierärztliche Versorgung gewesen. Davon wiederum ist die Kastration freilebender Katzen die größte und wichtigste Aus- und Aufgabe. Nur, wenn freilaufende Katzen auch kastriert sind, können wir sicher sein, dass diese Tiere nicht die Stammväter und -mütter für weitere rasant anwachsende Katzenpopulationen sind.

2012 hat unser Verein in Wolgast einen Schwerpunkt gesetzt:
Unser Rechnungsprüfer Günter Pohl, seine Frau, mein Mann und ich haben im September 2012 das dortige Katzenasyl besucht. Dort leben ca.130 Katzen.

Die Eindrücke sind uns noch lange nachgegangen. Einerseits kann man das Engagement und die bis zur Selbstaufgabe gehende Aufopferung der Tierschützer vor Ort nicht hoch genug und bewundernd einschätzen. Andererseits ist deutlich geworden, dass ihnen die Probleme trotzdem über den Kopf wachsen und alles, was an Verbesserungen in den letzten Jahren dort erreicht wurde, in Frage steht, weil der nicht abreißende Zustrom der hilfsbedürftigen Tiere zu mächtig ist. Konkret bedeutet dies: Das an sich sehr schöne Katzenasyl war hoffnungslos überfüllt. Eine weitere erschreckende Nachricht: Im Jahr 2012 wurden bisher nur zwei (!) Katzen vermittelt.

Mit Hilfe der von uns (und Ihnen) ins Leben gerufenen Stiftung Tierschutz Hamburg unterstützen wir dort jetzt den Ausbau eines neuen großen Außengeheges (Erste Bilder hierzu finden Sie unter www.Stiftung-Tierschutz-Hamburg.de). Es soll im Frühjahr fertig sein und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Gesunderhaltung der dort lebenden Katzen ganz erheblich bei.

                                         

 

                                            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tiere in Not - Hamburg e.V. | Stand: 02-2018